Zeitgemäßes Hygienemanagement in Zahnarztpraxen
Praktische Umsetzung der RKI-Empfehlung „Infektionsprävention in der Zahnheilkunde – Anforderungen an die Hygiene"
Praktische Umsetzung der RKI-Empfehlung „Infektionsprävention in der Zahnheilkunde – Anforderungen an die Hygiene"
Yoga ist ein sanfter Weg zu einem besseren Körpergefühl, mehr Energie und Fitness im täglichen Behandlungsalltag . Die/der beruflich stark geforderte/n ZahnÄrzt /in wird auf verschiedenen Ebenen täglich so Einiges abverlangt. Das eigene Befinden rückt meist viel zu sehr in den Hintergrund und macht sich am Ende des Tages als massive Verspannungen, Rückenschmerzen, schlechte Stimmung etc. bemerkbar....
Mit der novellierten Röntgenverordnung ist für Stomatologische Schwestern, Zahnarzthelferinnen und Zahnmedizinische Fachangestellte die Aktualisierung der Qualifikation „Kenntnisse im Strahlenschutz“ erforderlich.
Eine Anmeldung für Zahnarzt/Zahnärztin zu diesem Kurs ist nicht möglich.
Gemäß der Röntgenverordnung ist der Zahnarzt verpflichtet, die Fachkunde im Strahlenschutz mindestens alle 5 Jahre zu aktualisieren.
Eine Anmeldung für ZAH/ZFA zu diesem Kurs ist nicht möglich.
In der Arbeitswelt haben sich die Sehgewohnheiten massiv verändert. Die überall präsente Computerarbeit fordert unsere Augen besonders heraus. Ziel ist es, den typischen Beschwerden bei Naharbeit und Dauerbelastung präventiv und akut entgegenzuwirken. Visualtraining erhöht nachhaltig die Leistungsfähigkeit der Augen und löst Spannungen frühzeitig. Dieses richtet sich an alle, die viel Zeit im Nahbereich verbringen.
Es wird oft darüber gewitzelt, genauso oft wird es totgeschwiegen: Das Schnarchen.
30 Millionen Deutsche kennen die Probleme damit aus eigener Erfahrung. Was viele nicht wissen: die nächtliche Ruhestörung kann nicht nur für den Bettnachbarn sehr störend sein, sondern es kann sich dahinter ein gravierendes Krankheitsbild verbergen: das Schlafapnoe-Syndrom. Es ist von der Prävalenz her eine Volkskrankheit. Die Betroffenen haben einen unerholsamen schlaf und leiden unter Tagesmüdigkeit mit Sekundenschlaf am Steuer. Folgen dieser nächtlichen Atmungsstörung sind Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz sowie sexuelle Unlust.
Die Professionelle Zahnreinigung (PZR) ist heute weit mehr als nur Zahnsteinentfernung. Sie ist ein zentraler Baustein moderner präventiver Zahnmedizin und ein Aushängeschild jeder Praxis. Mit neuen Technologien, aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und steigenden Patientenansprüchen wird es immer wichtiger, die PZR nicht nur effektiv, sondern auch schonend, individuell und wirtschaftlich umzusetzen. In dieser Fortbildung bringen wir Ihr Prophylaxeangebot auf das nächste Level: Sie lernen moderne Verfahren, optimierte Abläufe und kommunikative Strategien kennen, mit denen Sie Ihre Patientinnen und Patienten begeistern und langfristig binden - praxisnah, evidenzbasiert und teamorientiert.
Die Unterstützende Parodontitistherapie (UPT) dient der Sicherung der Ergebnisse. Sie besteht aus unterschiedlichen Teilleistungen und hat eine befundorientierte Behandlungsfrequenz. Diese Terminierung ist besonders wichtig, da die UPT-Strecke bekanntlich nach 2 Jahren endet
Ein Großteil der Leistungen aus dem UPT- Komplex sind delegierbar. Sie bedürfen Wissen über Befundaufnahme, Instruktion und Motivation, dem Biofilmmanagement sowie einer umfangreichen Dokumentation.
Bedenkliche und lebensbedrohliche Zwischenfälle treten in der zahnärztlichen Praxis meist unerwartet auf. Das Praxisteam sollte darauf vorbereitet sein. Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf praktischen Übungen am Patienten.
Die Ernährungsberatung nimmt auch Einzug in den zahnärztlichen Alltag. Immer häufiger stellt sich die Frage: Welchen Einfluss hat die Ernährung auf unsere Mundgesundheit?
Seit langer Zeit ist das Thema Zuckerkonsum direkt mit unserer Mundgesundheit in Verbindung zu sehen. Doch nicht nur bezüglich Karies gibt es direkte Zusammenhänge. Auch bei einer Antientzündlichen Ernährung ist der Zuckerkonsum einzuschränken. Außerdem wird Problematik um erosive Nahrungsmittel immer größer.
Welchen Einfluss hat die Ernährung auf generell unsere Mundschleimhaut? Kann eine gesunde Ernährung bei einer Parodontitistherapie unterstützend sein? Welchen Einfluss haben Mangel oder Überfluss auf unsere Mundgesundheit? Machen diverse Testverfahren von Mikronährstoffen Sinn und wie kann ich diese in meinen Praxisalltag implementieren.
Diese Fragen und weitere Aspekte werden im Seminar behandelt. So kann auch in Ihrer Praxis eine Ernährungsberatung angeboten und auch honoriert werden.
Mundgeruch und warum der Zahnarzt der richtige Ansprechpartner ist
Ausbildung zum Brandschutzhelfer
Die Führung einer Zahnarztpraxis verlangt vom Zahnmediziner heutzutage auch fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Der langjährige Praxisberater und Coach wird Ihnen bei diesem Seminar das 1x1 der Betriebswirtschaftslehre für Zahnmediziner vermitteln. Zielgruppe: Zahnärzte / Zahnärztinnen und Praxismanager*innen
Die adhäsive Befestigung dentaler Restaurationen ist ein ebenso wichtiges wie techniksensitives Verfahren.
Aufzeichnungen über einen Behandlungsfall - früher freiwillig eingeführt als Gedächtnisstütze - sind nun schon lange Pflicht für jeden Zahnarzt und jede Zahnärztin. Aber der Stellenwert der Dokumentation hat sich im Laufe der Zeit massiv verändert. Das Problem ist, dass es zwar eine reichliche Menge gesetzliche Grundlagen gibt, die wir im Kurs besprechen werden, aber nach wie vor liegt keine abschließende Definition über Umfang und Inhalt der Dokumentation vor. Es fehlt also Rechtssicherheit und wir müssen trotzdem das Beste daraus machen, damit unsere abgerechneten Leistungen auch bezahlt bleiben.
Wir werden im Seminar schauen, in welchen Bereichen die meisten Fallstricke lauern.
Im Fokus stehen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Prävention von Krankheiten der Mundhöhle, moderne Behandlungskonzepte und ein Refresh an technischen Hilfsmitteln zur Entfernung von Biofilmen. Sind Sie sicher in Ihrer Arbeit, up to date oder haben sich Fehler eingeschlichen?
Viele ältere & behinderte Menschen mit Pflegebedarf haben eine deutlich schlechtere Zahngesundheit als andere Bevölkerungsgruppen. Das belegen wissenschaftliche Studien. Wenn ältere & behinderte Menschen aller Altersgruppen pflegebedürftig werden, sind viele von Ihnen nicht mehr in der Lage, sich ausreichend um die Zahnpflege zu kümmern. Hinzu kommt, dass einige von Ihnen nicht mobil sind und deshalb keine Möglichkeit haben, regelmäßig eine Zahnarztpraxis aufzusuchen. Die Erfolge jahrzehntelanger zahnmedizinischer Prävention und Zahnerhaltung werden daher oft in kurzer Zeit zunichte gemacht. Nur durch eine Verbesserung der Pflege und eine intensive prophylaktische Betreuung durch Fachpersonal können Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen unterstützt werden. Die interdisziplinare Zusammenarbeit ist hier gefragt.
Eine der herausragenden Eigenschaften der Zahnmedizin ist es, dass Zahnersatz möglich ist. Gerade in diesem Bereich haben wir inzwischen ein hohes Niveau erreicht und die Berechnung der Leistungen sollte immer zur Behandlung passen.
Mit der novellierten Röntgenverordnung ist für Stomatologische Schwestern, Zahnarzthelferinnen und Zahnmedizinische Fachangestellte die Aktualisierung der Qualifikation „Kenntnisse im Strahlenschutz“ erforderlich.
Eine Anmeldung für Zahnarzt/Zahnärztin zu diesem Kurs ist nicht möglich.
In diesem Seminar entwickeln wir praxisnahe Strategien für die Prophylaxe bei Patienten mit komplexer Anamnese. Chronische Erkrankungen, Medikamente und gesundheitliche Risikofaktoren wie Diabetes mellitus, kardiovaskuläre Erkrankungen, Depression oder Demenz stellen besondere Anforderungen an die Planung und Durchführung der Prophylaxe. Bei Unklarheiten und besonders komplexen Fällen ist es unerlässlich, vor Beginn der Prophylaxe, Rücksprache mit den Zahnärzt:innen zu halten. Sie treffen die finale Entscheidung und bestimmen den weiteren Behandlungsablauf. Eine enge Zusammenarbeit gewährleistet, dass Risiken präzise identifiziert und berücksichtigt werden können